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Völkerrechtlicher Vertrag bundesgesetz

Regierungsinitiativen, die Produkte von Fachwissen, Mitteln und Anreizen sind, die Fehlausrichtung von Macht und Fachwissen schwächen die Fähigkeit der Föderationen, in internationalen Angelegenheiten vernünftig zu handeln, wenn ihre zentralen Behörden es den föderierten Staaten nicht erlauben, ihren Platz im Entscheidungsprozess einzunehmen. Siehe id. mit 504 (“Der Gerichtshof hat seit langem die Unterscheidung zwischen Verträgen anerkannt, die automatisch als innerstaatliches Recht wirksam werden, und Verträgen, die – obwohl sie völkerrechtliche Verpflichtungen darstellen – für sich genommen nicht als verbindliches Bundesrecht fungieren.” Head Money Cases (Edye v. Robertson), 112 U.S. 580, 598 (1884) (“Ein Vertrag ist in erster Linie ein Pakt zwischen unabhängigen Nationen . . . Ein Vertrag kann aber auch Bestimmungen enthalten, die . .

. Teil des Wesens des Gemeinderechts . . . .”). Zum Beispiel, indem er seinen Rat und seine Zustimmung zu dem ersten Vertrag gab, der von den Vereinigten Staaten nach der Annahme der Verfassung ratifiziert werden sollte – genannt der Jay-Vertrag, weil er vom ersten Obersten Richter der Vereinigten Staaten, John Jay, ausgehandelt wurde, der trotz seiner Rolle in der Justiz zum Sondergesandten für Großbritannien ernannt wurde – bestand der Senat darauf, einen Artikel auszusetzen, der es Großbritannien erlaubte, den US-Handel mit dem US-Handel im Britische Westindien. Senat Exec. Journal, 4th Cong., Special Sess., 24. Juni 1795, um 186.

Der Jay-Vertrag wurde von Großbritannien ratifiziert, ohne Einwände gegen die Änderungen des Senats. Siehe Hayden, supra note 24 at 86-88. Vgl. z.B. Third Restatement, s. 111 Reporter Nr. 3 (“[D]the modern view is that usual international law in the United States is federal law . . . .”); Harold Hongju Koh, Is International Law Really State Law?, 111 Harv. L. Rev.

1824, 1835 (1998) (“[F]ederal courts behält die legitime Befugnis, gutgläubige Regeln des Völkergewohnheitsrechts in das gemeinsame Bundesrecht aufzunehmen.”); Beth Stephens, The Law of Our Land: Customary International Law As Federal Law After Erie, 66 Fordham L. Rev. 393, 397 (1997) (“[T]he suggestion that Erie sed ed the law of nations out of federal court along with the general common law rested on several misconceptions.”).